HAGA AG, Rupperswil | Dank GEAK und Expertise an den kantonalen Förderprogrammen teilnehmen
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Dank GEAK und Expertise an den kantonalen Förderprogrammen teilnehmen

28 Mrz Dank GEAK und Expertise an den kantonalen Förderprogrammen teilnehmen

Mit Expertise zu mehr Fördergeldern

Eine Sanierung mit Experten durchzuführen rechnet sich nicht nur baulich. Das zeigt ein Beispiel aus dem aargauischen Koblenz eindrücklich. Als das in die Jahre gekommene Fabrikgebäude saniert werden soll, wendet sich die Firmeninhaberin an die HAGA zwecks Beratung. Denn insbesondere die 870m2 grosse Fassade hat Energiesparpotenzial, die Wärmeverluste über die Fassade sind enorm. Das Gebäude soll aufgestockt werden, da macht eine flächendeckende Sanierung Sinn. Der Experte der HAGA erstellt nach Begehung vor Ort und auf Basis von Unterlagen der Besitzerin einen Expertenbericht und den Sanierungsplan. Beide Dokumente gibt Danilo Pantellini beim kantonalen Gebäudeprogramm

Fördergelder variieren von Kanton zu Kanton

Die Bedingungen für Fördergelder variieren von Kanton zu Kanton, und es gibt verschiedene, sich teils überschneidende Programme. Es braucht also einiges an Wissen und Erfahrung, um für jedes Projekt die höchst möglichen Zuschüsse zu erhalten. Deshalb füllt der GEAK Experte nicht nur den Fragenkatalog aus, sondern tritt gegenüber der Prüfer des Gebäudeprogramms als Ansprechperson auf. Dank der Expertise von HAGA heissen die Prüfer des Gebäudeprogramms das Gesuch für Zuschüsse an die Renovation in Koblenz gut – die Firmeninhaberin erhält für die energetische Sanierung CHF 40’000 gesprochen!

Dank GEAK Heizkosten sparen

Eine Gebäudesanierung wirkt sich nicht nur positiv auf die Umwelt aus, sondern auch auf das Portemonnaie. Deutlich gesenkte Heizkosten sparen je nach Ausgangslage und umgesetzte Massnahmen mehrere Hundert Franken pro Jahr. Und dank Zuschussprogrammen des Bundes halten sich die Initialkosten ebenfalls in Grenzen. Wie oben beschriebenes Projektbeispiel zeigt, erhalten Sie mit der richtigen Beratung je nach Objekt mehrere Zehntausend Franken Subventionen.



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