HAGA AG, Rupperswil | Herzlich willkommen bei der HAGA
Das Kompetenzzentrum Naturbaustoffe HAGA in Rupperswil zeigt am Tag der offenen Tür die Produktion von Naturkalkputzen, Lehmbaustoffen usw.
Dämmstoffe Fassadendämmung Fassadenputze Historische Putze Innendämmungen Kalkputze Lehmputze Sanierung Sumpfkalk WDVS
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Herzlich willkommen bei der HAGA

01 Juin Herzlich willkommen bei der HAGA

Ein Unternehmen lässt sich nicht immer gerne in die Töpfe schauen. Für einmal war das anders. Die HAGA, Kompetenzzentrum für Naturbaustoffe, feierte das zweijährige Jubiläum des Standortes am Amselweg 36. Produziert wird in Rupperswil schon seit 37 Jahren. Die Nachfrage nach Naturbaustoffen wächst, „Bio“ ist nicht nur bei Lebensmitteln Trumpf. Vom Architekten bis zum Eigentümer sind immer mehr Menschen von den Vorteilen der gesunden und nachhaltigen Naturbaustoffe überzeugt. Kaum ein Unternehmen in der Schweiz kann auf die Erfahrung in der Produktion von Naturbaustoffen bauen wie die HAGA AG, gegründet 1953.

Der alte Standort am Hübelweg wurde dem wachsenden Unternehmen zu klein. Weil es am Hübelweg keine Möglichkeiten zum Ausbauen gab, wurde Bauland gesucht. Möglichst in Rupperswil, denn die meisten der Mitarbeitenden sind hier und in den umliegenden Gemeinden wohnhaft. Fündig wurde man am Amselweg.

Die HAGA zeichnet sich nicht nur durch Qualität bei den Produkten wie Lehmbaustoffen, Dämmstoffen und Naturkalkputzen aus. Der geneigte Leser kennt es vielleicht aus eigener Erfahrung. Etwas, das immer wieder auffällt, ist der familiäre Umgang mit und unter den Mitarbeitenden. Der Tag der offenen Tür wurde zum überwiegenden Teil von ihnen mit viel Engagement und Herzblut organisiert. Das merkte man auch am Anlass. Die Stimmung war locker und fröhlich, was auf die Besuchenden übergriff. So verflog anfängliche Scheu schon bald und es wurde rege gespielt, gefragt und gegessen. Beim Harassstapeln wurden Rekorde sogar von den Kleinsten aufgestellt, während Oma und Opa die Gelegenheit für eine gemütliche Kutschenfahrt der Aare entlang nutzten.

Die Gästeschar war sehr durchmischt, nicht nur Familien fanden sich am Amselweg ein. Auch Vertreter verschiedener Berufsgruppen wie Architekten, Maler oder Gipser nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung der Produktionsstätten und zum Austausch unter Fachleuten. Der Rundgang durchs Gebäude erfreute sich grosser Beliebtheit. Im Musterzimmer, dem Herzstück der Beratung, wurden viele Fragen auf anschauliche Art und Weise beantwortet. «Welcher Dämmstoff eignet sich am besten im Altbau (https://www.haganatur.ch/altbausanierung-sorgt-fuer-mehrwert/)?», «Soll ich im Innenraum eher auf Lehmbaustoffe ( https://www.haganatur.ch/produkte/lehmbau/) oder Naturkalkputze (https://www.haganatur.ch/produkte/deckputz-kalkspachtel/) setzen?» oder «Brauche ich eine Dampfsperre, (https://www.haganatur.ch/keine-dampfsperren-dank-diffusionsoffenen-und-kapillaraktiven-innendaemmungen-mit-haga-naturdaemmstoffen/) wenn ich ein Wärmedämmverbundsystem mit Naturkalk mache?» – um nur einige der diskutierten Fragen zu nennen.

Für Stimmung sorgten die firmeneigene Band, die immer wieder zur Gitarre griff, und der Auftritt der Mädchen des Hip-Hop Schulsports Hunzenschwil unter der Leitung von Maria Conti. Grosser Andrang herrschte auch am mobilen Pizzawagen, und das nicht nur zur Mittagszeit.

Ein kurzer Regenschauer kurz nach dem Mittag trieb die Gäste ins Zelt auf dem Vorplatz. Das war ganz in Sinne von Philipp Müller, Ständerat FDP und Generalunternehmer. Er unterhielt sich während rund 30 Minuten in einem lockeren Podiumsgespräch mit Thomas Bühler, Inhaber und Geschäftsführer der HAGA AG, über das Bauwesen. Neben Ideen und Fragen zu gegenwärtigen Normen und zu Zukunftsaussichten bekam der Zuhörer auch so manche Anekdote aus der jahrelangen Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen von Philipp Müller und der HAGA AG zu hören.

Um 16 Uhr dann war es Zeit, die Türen zu schliessen. Und wie immer bei einem gelungenen Familienfest gab es so manchen, der gerne noch etwas sitzen blieb. Bis den erschöpften, aber zufriedenen Mitarbeitenden der HAGA AG nichts übrigblieb, als den geschätzten Gästen die Bank unter den Hintern wegzuziehen und sie zu vertrösten: «Bis zum nächsten Mal. Wir freuen uns darauf!»



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